Day 39- 49 / Loslassen

Buenos días!


Ich hoffe es geht Euch allen gut! Die Zeit verfliegt gerade so – apropos fliegen, gerade sitze ich am Flughafen in Fuerteventura und es kommt mir vor als wäre ich erst gestern in Spanien gelandet. Aber so ist es doch immer, wenn man eine schöne Zeit hat. Und die hatte ich – unfassbar schön. Fuerteventura, schon beim ersten und zweiten Besuch auf der Insel hast du mich verzaubert und auch dieses Mal hast du mich nicht enttäuscht. Ganz und gar nicht, im Gegenteil!

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Das hätte ich vor wenigen Wochen nicht für möglich gehalten. Und auch heute ertappe ich mich immer wieder, wie ich überrascht bin, wenn ihr mir Fotos dick eingemummelt mit Mütze und Handschuhen schickt oder ihr mir berichtet, dass ihr jetzt Eure Weihnachtsdeko besorgt habt – das ist für mich meilenweit entfernt, auch wenn der erste Adventssonntag nicht mehr lange auf sich warten lässt. Aber ich bin mir sicher ihr könnt verstehen, dass ich noch ein wenig auf Plätzchen verzichten möchte und den Hugo dem Glühwein vorziehe!


Dass ich im November bei über 30 Grad die Sonne und das Meer in Europa genießen darf, das ist für mich ein unfassbares Geschenk. Denn auf den „langen Sommer“ meiner ursprünglich geplanten Australien/Neuseeland/Indonesien Reise hatte ich mich besonders gefreut. Diese Temperaturen sind für Fuerteventuara um diese Zeit aber auch nicht die Norm. Über 20 Grad ist realistisch, aber über 30 Grad und fast windstill ist eine Ausnahme. Wieso habe ich nur das Gefühl, dass ich bei meiner Reise immer wieder ein Glückskind bin?


Mir wurde schon zugetragen, dass man etwas enttäuscht ist, dass ich jetzt nur am Strand faulenze und ihr zuhause gar nichts mehr von meinen Abenteuern habt 😉 Ja wisst ihr, die Tage hatte ich auch mit dem lieben Uli, den ich hier im Club kennen gelernt habe einen interessanten Austausch zum Sprichwort „Stillstand ist Rückschritt“. Und wie ich auch schon einmal im Blogpost zuvor erwähnt habe sind Pausen beim Reisen sehr viel Wert. Und diese zehn Tage haben mir sehr gut getan. Stillstand ist in diesem Fall für mich kein Rückschritt, sondern die Möglichkeit Eindrücke sacken zu lassen, Gedanken zu sammeln, Energie zu tanken, um dann wieder bereit zu sein für neue Erlebnisse.


Und gut für Euch, dass ich nicht nur den ganzen Tag faul in der Sonne lag (das hätte man auch nicht ausgehalten bei den Temperaturen und nein, ich will mich hier absolut nicht beschweren) und heute trotzdem ein wenig zu berichten und zeigen habe.


Apropos beschweren. Ich merke wie ich zunehmend gereizter reagiere auf die Nörgelei mancher Urlauber. „Jetzt buche ich hier Urlaub und es gibt kein Abendprogramm, man kann sich selbst nicht am Buffet bedienen, man muss einen Essensslot buchen und es ist zu wenig Personal da“, so und so ähnlich hörte man manche Stimmen. Na gut Leute, eure Alternative ist der Lockdown in Deutschland – ihr habt hier Sonne, Strand, könnt im Meer und Pool baden, das Fitnessstudio ist geöffnet, es gibt Sportkurse (outdoor mit Abstand) und zum Glück auch jede Menge Menschen, die diesen Luxus in aktuellen Zeiten sehr schätzen und mit Lebensfreude um sich sprühen. Und mit letzterem habe ich mich auch primär umgeben. Das Personalproblem die ersten Tage im Hotel basierte übrigens darauf, dass die Mitarbeiter wegen der begrenzten Flugkapazitäten und dem plötzlichen „Ansturm“ vieler Urlauber schlichtweg nicht auf die Insel kamen – was aber mit Bitte um Entschuldigung super kommuniziert wurde und halb so schlimm war! Wie der Clubchef doch sagte „Wir sind nach monatelangen Zwangspausen mehr als froh, dass wir überhaupt öffnen durften und gewillt uns an die Maßnahmen zu halten, somit einige hundert Jobs unserer Mitarbeiter zu sichern und Euch einen schönen Urlaub zu bereiten“.

Der Club war bei meiner Ankunft zu 40 % ausgelastet und bei Abreise zu 70 % (500 Gäste). Mehr wird es aufgrund des Hygienekonzeptes nicht werden. Und ich finde die Maßnahmen wurden hier wirklich gut umgesetzt und die Erholung kam keinesfalls zu kurz.


Am Tag meiner Ankunft steuerte ich zuerst meinen Lieblingsstrand an. Hier kann man endlos laufen. An manchen Tagen bin ich vier Stunden am Strand spaziert, man muss nur auf Ebbe und Flut achten, da ansonsten mancher Strandabschnitt nicht mehr passierbar ist. Glück ist definitiv den warmen feinen Sand unter den Füßen zu spüren, das Wellenrauschen zu hören und den Blick über das türkisene klare Meer schweifen zu lassen. Daran werde ich mich nie satt sehen können. Und auch für ein Bad im Meer war es noch nicht zu kühl, sogar ich (nicht die größte Wasserratte) war einige Male schwimmen. Und die Natur erzählt wieder die schönsten Geschichten. So faszinierend, wie viele Spuren im Sand entstehen und mit einer Welle verschwinden. Ein schönes Bild für deine Möglichkeiten jederzeit ein Blatt neu zu beschreiben und neue Wege zu gehen.


Apropos Wege, die sich ja immer mal wieder kreuzen, wie in meinem letzten Blogpost berichtet. Manchmal bewusst wie mit Alisa in der Schweiz oder wie in Fuerteventura durch einen puren Zufall, der unter „Die Welt ist ein Dorf“ zu verbuchen ist. Während ich im ersten Augenblick noch dachte ich würde mich täuschen, stellte sich nach Rücksprache mit meiner Tante heraus, dass ihre Freunde und Lieblingsgastonomen Rainer und Tanja aus Ladenburg ebenfalls im Robinsonclub waren. Die Beiden kennen meine Familie auch sehr gut, mich bis dato nur flüchtig – aber das hatte sich im Urlaub dann geändert und wir haben bereits für nächstes Jahr ein „Nachtreffen“ in der Heimat arrangiert.

Ihr Lieben, vielen Dank für die schönen, lustigen und interessanten Gespräche mit Euch und Nadja und Sebastian. Und danke dass ihr meinen Autoschlüssel mit nach Ladenburg nehmt 😉 Denn mein allerallerbester Bruder wird mein Auto am Flughafen abholen, ansonsten würden sich die Parkgebühren auf über 500 Euro belaufen. Muchas Gracias bester Bruder der Welt! Und danke auch an meine Mädels, die ebenfalls ausgeholfen hätten, so schön zu wissen, dass ihr immer da seid!


Rainer und die Truppe haben übrigens einen unfassbaren Tag auf dem Meer erlebt. Ich habe leider erst im Nachhinein bei schlechteren Wetterverhältnissen (schlecht in Form von Wellengang) erfahren, dass man auf Fuerteventura Delfine und Wale beobachten kann und hätte nie für möglich gehalten, dass diese Aufnahmen hier in Europa entstanden sind. Deshalb teile ich die Eindrücke von ihrem Ausflug mit Euch – Danke an die Starfotografen 😉 Ich weiß, welchen Ausflug ich bei meinem nächsten Besuch auf der Insel bei passendem Wetter definitiv machen werde!



Dafür hatte ich ein paar andere schöne Trips. Das erste Mal habe ich meinen Radius um Jandia etwas vergrößert und ein wenig mehr von der Insel gesehen. So habe ich zum Beispiel mit Marc eine Tagestour über die Insel unter anderem nach Corralejo gemacht. Der Naturpark ist für seine Dünenlandschaft bekannt, diese wüstenartige Natur gibt es auch nur auf Fuerteventura. Der 2,5 x 10,5 Kilometer große Küstenabschnitt liegt im Nordosten der Insel. Der weiße Sand mündet im türkisfarbenen Meer, das sogar noch klarer schien als mein Traumstand bei Morro Jable. Ein ordentliches Kontrastprogramm zu der sonst felsigen Vulkanlandschaft in Ocker- und Rottönen.

Marc hat hier seine Drohne steigen lassen und ich darf Euch seine Aufnahme anfügen, denn von oben sieht diese Landschaft nochmal beeindruckender aus. Und natürlich habe ich auch einige Fotos mit meiner Kamera eingefangen. Es ist immer schön mit Menschen loszuziehen, die auch gerne an manchen Orten etwas verweilen, sich Zeit nehmen den Ort zu genießen und auch in Bildern einfangen – geteilte Geduld sozusagen. Neben dem Besuch der Dünen waren wir Beide dankbar unsere Badesachen eingepackt zu haben, denn die Strände im Norden der Insel sind wirklich traumhaft und so machten wir noch einen Badestopp. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Strände in der Südsee viel schöner sein können. Danke Marc für den Trip und die Tage mit dir, es hat mich gefreut dich kennen gelernt zu haben 😊





Etwas sportlicher wurde es für mich und die Truppe um Andreas, Felix und Andi bei unserem Ausflug nach La Pared. An der Westküste gelegen, ist der 900 m lange Sandstrand vor allem bei Surfern bekannt. Allerdings muss man hier genau wissen, in welchen Abschnitten man sich bewegen kann, denn hier herrscht fast immer eine starke Brandung und gefährliche Unterströmung.

Auch wir wollten die Wellen Fuerteventuras mit dem Brett mitnehmen und buchten einen Surfkurs. Meine letzte Surferfahrung in Teneriffa liegt schon drei Jahre zurück - eine unglaublich schöne Zeit im Surfcamp, allerdings mit einem ziemlich schmerzhaften Andenken in Form eines gebrochenen Steißbeins. Allerdings war für mich immer klar, dass ich wieder surfen möchte, es ergab sich zuvor nur nie die Möglichkeit. Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weiter geht`s! Und hier gab es im Gegensatz zu Teneriffa ja keine Felsen, die für mein Steißbein gefährlich werden konnten sondern nur Sandstrand.


Nach einer Einführung und Info in welchem Radius wir uns bewegen dürfen ging es los. Wir alle waren beim Anblick der großen Wellen etwas eingeschüchtert. Allerdings bewegten wir uns primär im Weißwasser und die größte Herausforderung für uns war die starke Strömung. Unglaublich welche Kraft das Wasser hat. Jeder der schon einmal gesurft ist, weiß, dass so ziemlich jeder Muskel beansprucht wird. Vor allem die Lachmuskeln, im bitterlichen Kampf gegen die Strömung. Meistens gewann übrigens die Strömung, da gehst du einen Meter vor, die nächste Welle kommt und schwups wirst du drei Meter zurückgeworfen. Aber der Kampf hat sich dennoch gelohnt, unfassbar dieses Gefühl, wenn du wieder auf dem Brett stehst und mit der Kraft der Welle Richtung Strand steuerst. Surfen ist und bleibt einfach ein pures Gefühl von Freiheit, Freude und Muskelkater (am nächsten Tag).


Interessant war auch das Gespräch mit unserem Surflehrer, der von den Zeiten des Lockdowns auf der Insel berichtete. Hier war Lockdown wirklich Programm – kein Ausgang, nur zu bestimmten Zeiten und nur für notwendige Tätigkeiten wie Einkaufen. Überwacht wurden die Bewohner mit Drohnen und wer dachte er könnte einen Gang zum Supermarkt mit Einkaufstüten vortäuschen war schnell 500 € als Strafe los. „Wenn du draußen unterwegs warst durfte der Kassenbon nicht älter als eine Stunde sein, das wurde kontrolliert“, so der Spanier. Auch die Hundebesitzer durften sich maximal 200 Meter vom Wohnort entfernen. Da muss man wirklich sagen, da hat es uns in Deutschland bisher um einiges milder getroffen!


Im Robinson Club traf ich auch einige gestrandete Reisende, die wie ich eine längere Auszeit haben oder hatten, um die Welt zu erkunden. So zum Beispiel Uli und Tom, zwei Kollegen und enge Freunde, die schon im Januar in Südamerika starteten und in Zeiten von Corona im März ihre eigentlich unbeschwerte Reise auf einmal anders verlief als geplant. „Angst hatte ich in keinem Moment, aber es war natürlich auf einmal schwieriger eine Unterkunft für den Lockdown im Ausland zu finden,“ so Uli. Keiner wusste ja damals wie lange „diese Phase“ geht und ob man die Reise am anderen Ende der Welt nun abbrechen oder den Lockdown „kurz aussitzen sollte“. Das kurze Aussitzen zog sich allerdings und es ging den Beiden wie vielen anderen Reisenden – sie wurden nach Deutschland zurückbefördert. Nach einigen Monaten in der Heimat entschieden sie sich dann mit einem Auto durch Europa zu reisen und erlebten auch so manches Abenteuer. Es war auf jeden Fall wieder einmal eine sehr spannende Begegnung!


Eine ganz besondere Begegnung war auch die mit Caro. Caro kam eigentlich mit ihrem Team aus Tänzern auf die Insel um das Abendprogramm des Robinson Clubs zu bestreiten, doch ein Tag nach ihrer Ankunft wurde von der spanischen Regierung (verständlicherweise) das Showprogramm in Hotels untersagt. Und so gab sie ungeplant ein paar Kurseinheiten „Dance Workout“. Und da mir meine Balletttruppe um Simone und das Ladenburger Tanzwerk doch auch sehr fehlt, schnupperte ich hier ein wenig Tanzluft. Caro selbst beschrieb den Kurs wie Zuma nur Hip-Hop Lastiger – und das kann ich bestätigen. Das Format kommt von Caros Chef Detlef Soost (D!) wird deutschlandweit an seinen Tanzschulen unterrichtet, fordert Herz-Kreislauf ordentlich und lässt die Zeit nur so verfliegen. Letzteres ist einerseits auf die Musik zurück zu führen (wie gut es doch tat endlich mal wieder laut Musik zu hören und dazu zu tanzen) und andererseits auf das Herzblut und die Leidenschaft der lieben Caro. Ich liebe es einfach Menschen zu sehen, die in ihrem Job so aufgehen – die nur so vor Energie sprühen und durch ihre bloße Tätigkeit andere motivieren! Und daraufhin dachte ich mir, dass ich gerne noch etwas mehr tanzen würde, aber eine andere Stilrichtung ausprobieren möchte. Und manchmal muss man einfach machen, nicht zögern, dem Gefühl nachgehen und nicht zu lange warten. Denn so bescherte mir Fuerteventura einen weiteren unvergesslichen Moment, in dem ich mit Caro eine Art (für Anfänger etwas einfacher gestrickt) Contemporary tanzte. Zu einem besonderen Song – der für mich die letzten Jahre eine persönliche Bedeutung bekommen hat. Und Caro schrieb ein Stück meiner Geschichte und brachte die Vergangenheit in die Gegenwart. Weil manches nicht gesagt, sondern vertanzt wird. Let it go. Es geht nicht um Perfektion, sondern um das was wir fühlen. Loslassen! Dinge hinter sich lassen und nach vorne schauen - sich von Menschen und Dingen trennen, die einem nicht gut tun. Denn nur wenn wir Dinge hinter und lassen sind wir bereit für Neues und sind manchmal mehr wir selbst als zuvor!





Tausend Dank Caro. Ich kann es schon jetzt kaum erwarten dich ganz bald in Stuttgart wieder zu sehen, weiter mit dir zu quatschen, zu tanzen und deine Familie kennen zu lernen, fühle dich fest umarmt meine Liebe!


Neben dem Tanzen habe ich vor allem das morgendliche Yoga genossen. Da ich ohnehin meist gegen sieben Uhr wach war blieb genug Zeit den Sonnenaufgang gegen 07.30 Uhr am Strand zu genießen, eine Runde zu schwimmen und ab 08.30 Uhr beim Yoga teilzunehmen. Eigentlich hätte mir es auch schon gereicht nur auf meiner Yoga Matte liegen zu bleiben – schon das war Entspannung pur mit dem Blick auf die Palmen, dem Meeresrauschen und der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich diese Tage erleben durfte und fühle mich wie neu geboren.


Apropos neugeboren, es gab ja auch einige Familien mit Kindern im Club. Und Kinder und ich haben ja schon immer eine gewisse Anziehungskraft. So dauerte es auch hier nicht lange und ich hatte ein paar kleine Freunde. So zum Beispiel David (3), Silas (5) und Henry (5). Nachdem all die wichtigen Infos wie Name der Kindergartengruppe, Lieblingsessen und Nervgrad der Geschwister ausgetauscht wurden ging es um den späteren Traumberuf. Mein Highlight war definitiv Henrys Wunsch Sekretärin zu werden, weil diese immer Gummibärchen für ihn in Papas Büro hat :D Er war allerdings verunsichert ob er als Mann überhaut Sekretärin werden könne – wie gut, dass Diversity heute alles möglich macht. Die Angst habe ich ihm also gleich genommen, was tut man nicht alles für Gentlemen die mein Alter im ersten Anlauf auf neun Jahre und mit Hinweis, dass ich doch schon etwas älter bin, auf 11 Jahre schätzten (made my day). Übrigens, auf die Frage, wie alt sie denn Mama und Papa schätzen würden, antworteten sie 15. Hach die Welt mit Kinderaugen sehen kann auch so guttun.


Ein weiteres Highlight war die spanische Putzfrau, die sichtlich Freude daran hatte die Urlauber am Morgen mit „Moin“, „Grüß Gott“ oder „Morsche“ mit spanischen Akzent zu begrüßen. Es sind doch die kleinen Dinge, die den Tag so großartig machen.


So genoss ich es nach Wochen erstmals mit ein paar von Euch zu telefonieren und freue mich immer wieder über Eure so lieben Sprachnachrichten (bis 12 Minuten :D) oder Fotos und Videos (wie zum Beispiel der kleine Jonas nun die ersten Schritte geht und mir wahrscheinlich davon rennen wird, wenn ich zurück bin). Und ich wusste es ja schon vor meiner Reise aber habe es noch nie so intensiv wie hier gespürt: ich habe die tollsten Menschen um mich und das ist das größte Geschenk. Danke!


Vor drei Tagen bin ich nun schon bei meinem nächsten Stopp angekommen (ja vom Beginn eines Blogposts bis zur Veröffentlichung vergehen manchmal ein paar Tage, ich schreibe immer ein paar Zeilen, so wie es eben passt 😉). So schnell konnte ich die Sonne nicht hinter mir lassen – und die Kanaren haben ja einige Inseln. Und so bin ich auf „La Palma - La isla bonita“ gelandet – ein wahres Paradies. Zu Unrecht bei vielen kaum oder gar nicht bekannt. Und deshalb dürft ihr Euch schon sehr auf den nächsten Beitrag freuen, ich verspreche Euch, ihr werdet nicht enttäuscht sein. Und nein, hier liege ich nicht nur faul am Strand – vielleicht auch ein paar Mal, aber hier gibt es so viel zu entdecken, ich bin gespannt, was mich alles erwartet!


Seid lieb gegrüßt – ich sende Euch Sonne und ganz viel Wärme,

Laura




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